Kurze Antwort
Starte bei deinen Kosten, nicht bei den Preisen anderer Partys: Location, DJ, Technik, Security, GEMA und Werbung. Teile die Summe durch die Zahl der Gäste, die du realistisch erwartest, und rechne die Umsatzsteuer heraus. So erhältst du den Preis, ab dem du keinen Verlust machst.
Prüfe danach, ob der Preis zu deiner Zielgruppe passt. Mit Preisstufen kannst du günstig starten und später mehr verlangen, solange der Durchschnitt über deinem Break-even liegt. Zeig Gästen immer den Gesamtpreis inklusive Servicegebühr.
Checkliste für deine Entscheidung
✓ Gebühr für dich als Veranstalter und Servicegebühr für Käufer, getrennt aufgeschrieben.
✓ Wann das Geld auf deinem Konto ist: pro Verkauf, wöchentlich oder nach dem Event.
✓ Endpreis inklusive aller Pflichtgebühren sichtbar (Preisangabenverordnung).
✓ QR-Einlass ohne teure Leihgeräte und mit Live-Zählung.
✓ Promoter-Links, Gästeliste und mehrere Ticketkategorien.
Optionen (inklusive Tickean)
Es gibt nicht die eine richtige Plattform. Wenn deine Location einen Anbieter vorschreibt, halte dich daran.
Wenn du den Verkauf selbst steuerst: Tickean bündelt Verkauf, Zahlung und Einlass, mit 0 % für Veranstalter, QR-Tickets per WhatsApp und Support per Chat.