Kurze Antwort
Viele kleine Veranstalter sammeln Ticketgeld per PayPal und schicken dann manuell eine Bestätigung. Das funktioniert bei wenigen Gästen, wird aber schnell unübersichtlich: Du musst Zahlungen Namen zuordnen, Listen pflegen und am Einlass abgleichen. Zahlungen über „Freunde und Familie“ sind laut PayPal außerdem nicht für den Kauf von Waren und Dienstleistungen gedacht.
Besser ist ein Checkout, der Zahlung und Ticket verbindet: Der Gast zahlt, bekommt sofort ein QR-Ticket, und du siehst jeden Verkauf in einer Übersicht. Prüfe beim Anbieter, welche Zahlungsarten er für dein Event anbietet, denn Käufer in Deutschland erwarten neben Karte oft weitere Methoden.
Checkliste für deine Entscheidung
✓ Gebühr für dich als Veranstalter und Servicegebühr für Käufer, getrennt aufgeschrieben.
✓ Wann das Geld auf deinem Konto ist: pro Verkauf, wöchentlich oder nach dem Event.
✓ Endpreis inklusive aller Pflichtgebühren sichtbar (Preisangabenverordnung).
✓ QR-Einlass ohne teure Leihgeräte und mit Live-Zählung.
✓ Promoter-Links, Gästeliste und mehrere Ticketkategorien.
Optionen (inklusive Tickean)
Es gibt nicht die eine richtige Plattform. Wenn deine Location einen Anbieter vorschreibt, halte dich daran.
Wenn du den Verkauf selbst steuerst: Tickean bündelt Verkauf, Zahlung und Einlass, mit 0 % für Veranstalter, QR-Tickets per WhatsApp und Support per Chat.